Die Vergessenen dieser Welt!

Nachrichten, Analysen und Meinungen zu aktuellen Themen, die anderweitig nicht gezeigt und gemeldet werden

Über die Fernsehsendung und diese Seite…

10.01.10

 

Sendung klein

Die Vergessenen dieser Welt ist eine wöchentliche Fernsehsendung.

Die Sendung ensteht in gemeinsamer  Arbeit mit meiner Produktionspartnerin Sima Kassaie und mir (Stefan Kytzia).

Wir arbeiten seit Beginn der Sendereihe (im Jahr 2006) gemeinsam an den Sendungen. Sie hatte die Idee zu dieser Sendereihe und unterstützt mich mit ihren hervorragenden Ideen, Texten und vielem mehr. Ohne ihre Mitarbeit wäre diese Sendung so nicht vorstellbar.

Die Sendetermine sind jeweils Donnerstags (in der Regel als letzte Sendung) mit Wiederholungen am Freitag Vormittag sowie am Wochenende. Zu empfangen ist sie im digitalen Kabelnetz des Rhein/Main-Gebietes im „Offenen Kanal“ (Medienprojektzentrum Offener Kanal Offenbach/Frankfurt) und befasst sich mit politischen Themen die „Vergessen“ worden sind, bzw. so nicht in den großen Meden behandelt werden.

 

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Die Pressemitteilung des Medienprojektzentrum Offener Kanal Offenbach/Frankfurt, vom 1.10.2008, anlässlich der 100.  Sendung beschreibt die Sendung und die Arbeit meiner Produktionspartnerin und mir am Besten:

01.10.2008

„Die Vergessenen dieser Welt“

100. Folge von Nachrichten, Analysen & Kommentaren zur Weltpolitik

Am 2. Oktober 2008 Punkt 18:55 Uhr ist es soweit. Im Rahmen der Sendereihe „Stefans Kunst- und Kulturecke“ strahlt der Offene Kanal Offenbach/Frankfurt (OK) die 100. Folge von „Die Vergessenen dieser Welt“ aus.

Die zehnminütige Sendung, die stets am Donnerstagabend im Programm des OK läuft, informiert den interessierten Zuschauer über nationale wie weltpolitische Ereignisse. „Das besondere an der Sendung ist“, so Produzent Stefan Kytzia, „solchen politischen Themen ein Forum zu bieten, die in Sendungen der öffentlich-rechtlichen und privat-wirtschaftlichen TV-Sender eher verschwiegen – also ‚vergessen’ werden. Darüber hinaus trägt das TV-Format auch zu einer ausgewogenen Berichterstattung bei. Es beleuchtet so manche ‚heiße Eisen’ der Weltpolitik von einer anderen Seite. Dadurch wird der Zuschauer zu eigenständiger Reflexion angeregt.“
Die erste Folge von „Die Vergessenen dieser Welt“ strahlte der OK am 17. August 2006 aus. Im Rahmen der Sendung „Stefans Kunst- und Kulturecke“, die er seit dem Sommer 2000 regelmäßig produziert, griff Kytzia immer wieder politische Themen auf. Der Libanon-Krieg im Jahr 2006 veranlasste ihn dann endgültig zur Produktion einer reinen Nachrichtensendung mit dem Untertitel „Die Vergessenen dieser Welt“. Zusammen mit seiner Produktionspartnerin Sima Kassaie, Soziologin und ehemalige Mitarbeiterin des Offenen Kanals, recherchiert und produziert er seither wöchentlich eine Sendung, die aus dem Programm des Offenen Kanals nicht mehr wegzudenken ist.

Die Macher der Nachrichtensendung betrachten ihre Produktion als einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Auf- und Ausbau demokratischer Strukturen. Sie begrüßen grundsätzlich die Erhaltung und Weiterentwicklung gesellschaftlicher und für den andauernden Demokratisierungsprozess notwendiger Initiativen und Einrichtungen, wie zum Beispiel die der Offenen Kanäle. Diese hatten sich zu Beginn der 1980er Jahre auf die Fahnen geschrieben, jeder Bürgerin und jedem Bürger eine demokratisch organisierte Plattform zur freien Meinungsäußerung anzubieten. Seither fungieren sie, neben ihrem wichtigen Auftrag, Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern, als „Vehikel für eine Regulierung von unten“. Seit Bestehen des OK Offenbach/Frankfurt nutzten viele tausend Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot: In bislang fast zwölf Sendejahren haben 14.455 Bürgerproduktionen dazu beigetragen, dass Menschen die Welt auch aus anderen Perspektiven als denen konventioneller Medienberichterstattung wahrnehmen können.

Autor: Andreas Zollenkopf  (MOK Offenbach/Frankfurt)

 

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